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Wenn Jugendliche keinen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz finden, wenn scheinbar kein Weg mehr aus der Arbeitslosigkeit führt, wenn gesundheitliche Gründe oder Behinderungen zu Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche führen, sieht die Zukunft nicht rosig aus. Wichtig ist dann vor allem, nicht aufzugeben. Denn häufig lässt sich doch ein Weg zu einem Ausbildungs- bzw. Arbeitsplatz finden. Den sucht die TRANSFER in enger Abstimmung mit den Auftraggebern und den Klienten. Unter den Maßnahmen und Projekten zur Eingliederung ins Arbeitsleben, zur Benachteiligten- und Jugendförderung ist für die meisten Anforderungen das Passende dabei.
Unterstützt und gefördert werden die Maßnahmen derzeit bereits unter anderem von den örtlichen Agenturen für Arbeit, den örtlichen Arbeitsgemeinschaften, den optierenden Kommunen und Kreisen, der Deutschen Rentenversicherung sowie der Europäischen Union. Entsprechend der Philosphie von Transfer steht bei allen Maßnahmen eines im Mittelpunkt: eine Dienstleistung, die ganz auf die persönlichen Bedürfnisse der Klienten abgestimmt ist.
Denn schließlich ist ihr Erfolg auch unser Erfolg!
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